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Mit EasyAcc oder Anker Akkupack den Raspberry Pi unterwegs betreiben

Mit einem Akkupack kann man nicht nur Smartphone und Tablet unterwegs laden. Auch der Raspberry Pi wird so mit Strom versorgt.

Zwei schlanke Akkupacks für rund 20 Euro im Vergleichstest. Schwerpunkt des Tests liegt dabei auf der mobilen Nutzung des Raspberry Pi Mini-Computers. Natürlich eignen sich beide auch zum Laden von Smartphone und Tablet.

Raspberry Pi auf der Nikon D300
Raspberry Pi auf der Nikon D300
Mobile Handy Ladestation
Mobile Handy Ladestation

Beide Akkus sind mit einem sehr praktischen microUSB Stecker mit kurzem Kabel ausgestattet. Für Android Smartphones kann man so auf ein Adapterkabel verzichten.

Raspberry Pi unterwegs mit Strom versorgen

Anker Akku betreibt RasPi
Anker Akku betreibt RasPi

Hauptsächlich für meinen mobilen USB-Sender auf Raspberry Pi Basis habe ich mir so einen flachen Akkupack zugelegt. Das kurze Kabel mit microUSB Stecker passt hier perfekt. Mit einer Laufzeit von rund 8 Stunden ist ausreichend Leistung vorhanden.

Wichtig ist, den Raspberry Pi rechtzeitig herunterzufahren, bevor der Strom aufgebraucht ist. Sonst kann es zu korrupten Dateien auf der SD Karte kommen. Wenn der Anker Akku anfängt, mit der letzten LED zu blinken, bleiben weniger als 15 Minuten bis zum Ende. Beim EasyAcc geht es noch schneller.

EasyAccPower Bank iChoc M5

RasPi und EasyAcc auf der D300
RasPi und EasyAcc auf der D300

Erster Kandidat ist die Power Bank iChoc M5 von EasyAcc. Äußerlich schön mit schwarzem Softlack bezogen liegt der Akku gut in der Hand. Das grell gelbe USB Kabel liegt samt Stecker seitlich in einer Nut. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein Power Button angebracht. An der Stirnseite finden sich eine micro-USB Buchse zum Laden, eine USB-A Buchse mit 2A Ausgangsleistung für Geräte ohne micro-USB Anschluss und eine helle, weiße LED als Nottaschenlampe.

EasyAcc läd HTC One
EasyAcc läd HTC One

In der Packung liegt außer dem Akkupack und einer knappen Bedienungsanleitung nichts bei. Sowohl Ladegerät als auch USB Kabel müssen vorhanden sein.

Anker ASTRO SLIM2

Anker Akku versorgt RasPi
Anker Akku versorgt RasPi

Den Astro Slim gibt es in zwei Versionen. Als SLIM2 mit 4500 mAh und als SLIM3 mit 6000 mAh. Ich habe mich für die kleinere Variante entschieden.

Der micro-USB Stecker wird seitlich in der Ladebuchse geparkt. Sobald der Stecker gezogen wird, schaltet sich der Akkupack ein. Somit kann auf einen separaten Schalter verzichtet werden. Die USB-A Buchse liefert maximal 1 A Ladestrom.

Lieferumfang Anker Akkupack
Lieferumfang Anker Akkupack

Beim Anker Astro liegen neben dem Akkupack auch ein micro-USB Kabel sowie zwei Adapter bei. Einer für Mini-USB Geräte und einer für 30Pin Apple Geräte. Ein Netzteil um den Akkupack aufzuladen muss auch hier vorhanden sein.

Am Anker Akkupack ist mir ein leicht unangenehmer „China Geruch“ aufgefallen.

Eigene Messwerte

 Anker Astro Slim2EasyAcc iChoc
HerstellerAnkerEasyAcc
ModellAstro Slim2Power Bank iChoc M5
Technische Daten
Länge12,5 cm13,2 cm
Breite6,4 cm7,0 cm
Dicke1 cm1 cm
Gewicht113 Gramm134 Gramm
Kapazität4500 mAh5000 mAh
RasPi Laufzeit8:15 Stunden8:32 Stunden
Preisca. 20 Euroca. 23 Euro
Online kaufenBei AmazonBei Amazon

Persönliches Fazit

D300 mit RasPi und Akkupack
D300 mit RasPi und Akkupack

Ob man sich jetzt für den Akkupack von Anker oder EasyAcc entscheidet bleibt am Ende Geschmackssache.

Ich habe mich jedenfalls für den EasyAcc entschieden. Getrennter Schalter (zum Starten des Raspberry Pi) und Geruchsfreiheit gaben den Ausschlag.

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Kommentare
Jackie213
Antworten

You could take a look at RavPower and test with them.

Matthias Schwindt
Antworten

I already ordered a test sample. There will be a review as soon as I receive the RavPower.

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